Die Folge der Verfolgung von verflossenen Gedanken
sind die Verwirrung meiner Schwächen und Sorgen
Eine öde aus Nebel oder Rauch zu danken
in dem man ist immer geborgen.
Doch sehn kann ich mich selber leider nicht
Den es ist zu dunkel in meinem Herzen.
Selbst du mit deinem Lächeln hell wie Licht
kannst vertreiben die tiefen Schmerzen
Der Mensch der dir,
ohne Dich zu berühren,
ohne mit dir zu sprechen ein Lächeln ins Gesicht zaubert,
sollte der sein,
dem du dein Herz schenkst!!
Ich Glaube an das was Ihr Zufall nennt.
Ich glaube an die Schönheit ,
wenn in meinem Herzen das Feuer brennt.
Gelaufe ohne dich bin ich so weit,
die Kraft auf dem Weg verloren.
Allein bin ich im Herzen dann verbrannt
immer wieder aus der Asche neu geboren
Und doch hast du dich abgewannt
Ich glaube an das was Ihr Liebe nennt...
Schütze den, der dich liebt
und Liebe den, der dich schützt.
Jeder hat das Recht zu lieben,
das Recht geliebet zu werden.
Doch Keiner hat das Recht,
Gefühle zu kontroliren.
Im Herzen, Schmerzen zu sehn
Leiden Qualen ohne zu verstehen
Ist die Frage die sich jeder stellt
Meist jedoch keine Antwort erhält
Die Frage nach der Freude dem Glück
Von des Himmels Schönheit ein kleines Stück
Das wir uns in den Träumen ausmalen
Nicht nur Träume sind Qualen
Denn auch das was wir nie bekommen
Werden wir trügerisch benommen
Weiter suchen nach dem wahren Glück.
Leben heißt nicht gleich Leiden
Denn das kann man nur vermeiden
Wenn man sich sicher ist in allen Dingen
Die einem Freude und Glück bring
Geht es um Liebe oder Schmerz Egal bei was,.. Hör auf Dein Herz.
Hier eins der neusten Gedichte
Freie Winde strömen durch den Sonnenschein,
leichte Winde zart und fein,
warme Luft auf der Zunge schmeckt,
süß, saftig, liebevoll, das Leben in dir weckt.
Freie Winde von Freiheit berichten, singen
leichte Winde, Hoffnung und Liebe bringen.
Seicht, die Wolken im Winde wehen,
so wird auch der Wind, das Leben, wieder gehen.
Rauschen der Wellen vergebens Zerschellen an den Klippen.
Klippen des Lebens vergebens hinaufklettern, nicht weit kommen,
vernommen von der Größe der Wand, der steinernen Hand des Lebens.
Fließend sich ergießend zerfällt es nun in den Klauen, von unten
schauend die wahre Kraft niemals zu erkennen.
Glühend heiße Funken steigen auf, tanzen in der Luft bis zum Ende
ihres kurzen, doch hellen Lebens. Die Flammen, die Musik, die Glut, das
Paket in Symbiose mit Feuer und Luft, frei im Raum ohne Halt, ohne
Grenzen, ohne Bestimmung und ohne Ziel. Vollkommen in ihrer Art,
gezeichnet durch die Schönheit ihrer Form und Farbe, keine gleicht dem
Anderen, doch alle sind sie zusammen ohne Kampf und ohne Neid.
Menschen leben, Menschen sterben, keiner steht ohne zu fallen, keiner
lebt ohne zu sterben.
Zusammen sind wir unser eigen Feind, doch allein man bitterlich weint.
So gehen wir tagein, tagaus im Leben uns fremd, auch wenn jeder das
Ende kennt,
so macht doch jeder für sich die Ewigkeit aus.
Wie Motten angezogen vom falschen Licht,
leben wir mit der einen wahllos falschen Sicht
Gebt dem Leben mehr als nur ein Atemzug,
so seht ihr Lüge, Falschheit und Betrug
Nun höre auf das, was dich umgibt und beneide nicht, denn
Neid ist der Freiheit Gift